Vergebung, hier ist sie – Thomas D (Lyrics)

Was willst Du von mir? Vergebung? Hier ist sie. Was machst Du nun? Einfach weiter wie bisher? Sieh‘ Dich mal um, da ist nicht’s mehr Und nun willst Du Vergebung? (hier ist sie) Du bist weit gekommen, bis hier her Deine Zeit ist gekommen, nun sieh her Es hat alles begonnen mit nicht mehr Als dem Samenkorn deines Schöpfers Den Grundstein gelegt, eine Welt zu benennen Gab ich dir Bewusstsein um dich zu erkennen Gab dir Kraft zu erschaffen und ein Garten Eden Um Erfahrung zu machen und um mich zu erleben Mich, den du in jedem Winkel finden kannst Ich biet dir Hilfe an, wo und wann du nach ihr verlangst Bin ein Wunder und werd immer mitten unter euch weilen Euer Hoffen erhören und eure Wunden heilen Sieh diese Narben, sieh diese Tränen Sie diese Arme, die sich nicht wehren Sieh diese Augen, die Hoffnung teilen Siehe diese Hände, die offen bleiben Hör diese Worte in deinen Ohren Für dich gestorben, für dich geboren Für dich gelitten, für dich am Leben Um dich zu bitten, dir zu vergeben Vergebung, hier ist sie Nun sieh dir selbst zu, sieh wie du handelst Sieh einer Welt zu, die sich verwandelt Vielleicht erkennst vor allen andern So manchen Engel und Dämonen mit dir wandern So weit sind Vater und Sohn nicht auseinander Vereint im Heiligen Geist Mit allen andern, am Anfang der Zeit Doch ein Teil dieser Einheit, die wir hatten Bist du nicht, dein Licht wirft Schatten Zwar seid ihr mehr als ein Schimmer der bleibt Wann immer Dunkelheit mal wieder um sich greift Doch solang ihr nach Vergeltung und Gerechtigkeit schreit Vergesst nicht wie zerbrechlich ihr seid Die Gutes tun bitten mich sie zu verschonen Die nur so tun bitten mich sie zu belohnen Und dann am Ende steht die Krone der Schöpfung Und öffnet die letzte Tür, und kehrt zurück zu mir Sieh diese Narben, sieh diese Tränen Sie diese Arme, die sich nicht wehren Sieh diese Augen, die Hoffnung teilen Siehe diese Hände, die offen bleiben Hör diese Worte in deinen Ohren Für dich gestorben, für dich geboren Für dich gelitten, für dich am Leben Um dich zu bitten, dir zu vergeben Sieh diese Narben, sieh diese Tränen Sie diese Arme, die sich nicht wehren Sieh diese Augen, die Hoffnung teilen Siehe diese Hände, die offen bleiben Hör diese Worte in deinen Ohren Für dich gestorben, für dich geboren Für dich geblieben, für dich am Leben Um dich zu lieben und dir zu vergeben Dein Wille geschehe, hör gut zu Denn Erfahrungen färben die Seele Du kriegst was du gibst, doch was du tust Hier gibt dir niemand Befehle Zwischen Himmel und Erde, wen suchst Du? Um deine Taten zu vertreten Und dann am Ende des Lebens, wen rufst Du? Dir zu vergeben und für dich zu beten. Sieh diese Narben, sieh diese Tränen Sie diese Arme, die sich nicht wehren Sieh diese Augen, die Hoffnung teilen Siehe diese Hände, die offen bleiben Hör diese Worte in deinen Ohren Für dich gestorben, für dich geboren Für dich gelitten, für dich am Leben Um dich zu bitten, dir zu vergeben Sieh diese Narben, sieh diese Tränen Sie diese Arme, die sich nicht wehren Sieh diese Augen, die Hoffnung teilen Siehe diese Hände, die offen bleiben Hör diese Worte in deinen Ohren Für dich gestorben, für dich geboren Für dich geblieben, für dich am Leben Um dich zu lieben und dir zu vergeben Vergebung, hier ist sie

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