Conan-Clach | Angst-Öl | auf Kundenwunsch kreiert

Die Angst ist ein (über)lebenswichtiges Instrument das in uns angelegt ist.Den ohne Angst gibt es keinen Mut und ohne Mut kein überleben. Nimmt der Mut aber eine zu große Rolle ein kann dies sich wiederum als gefährlich auswirken, ebenso ist aber auch eine „Übervorsichtigkeit“ bzw. Angst. In beiden Fällen gilt es, das natürlich Gleichgewicht von Mut und Angst wiederherzustellen und in Balance zu halten. Den beide die Angst und der Mut sind zwei wichtige Gefährten auf unserem Lebensweg.

Meine Ölmischung soll Ihnen helfen dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Sämtliche Kräfte der Natur und die „Geister“ der Bäume und Pflanzen unterstützen Sie dabei dieses Gleichgewicht wieder zu erreichen.

Anwendung

mindestens 2 X täglich (morgens und abends) 5 Tropfen auf die Handfläche träufeln und damit die Fußsohlen einmassieren, nochmals 5 Tropfen auf die Handfläche und in den Nacken und hinter die Ohren einmassieren, danach nochmals 2-3 Tropfen in und um den Bauchnabel einreiben. Das restliche Öl das Sie jetzt noch auf den Händen haben massieren Sie in die Handfläche ein und um jeden einzelnen Finger (notfalls noch 1-2 Tropfen dazugeben). Nach Bedarf können Sie dies auch nachmittags anwenden, jedoch nicht mehr als dreimal täglich. In akuten Fällen nehmen Sie ein Pflaster träufeln 2-3 Tropfen darauf und fixieren Sie es in der Herzgegend, dies nicht mehr als 2 X täglich.

→ Zusätzlich können 4-5 Tropfen in einen Diffuser oder Duftlampe zur Raumbeduftung angewendet werden.

Affirmation

Ich liebe und akzeptiere mich und vertraue dem Prozess des Lebens.

Ich bin in Sicherheit.

Durch Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Yoga oder andere Entspannungstechniken könnensehr positiv beeinflussen. Wenn die Anspannung sinkt, geht auch die Angst zurück. Warum aber muss sich ein ängstlicher Mensch immer entspannen, fragen Sie sicher. Das hängt mit den Hormonen Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol im Körper zusammen, die ich später erläutern werden. Die Basis für Entspannung des eigenes Körpers und der Seele ist das Vertrauen in sich selbst, dass man allen Situationen gewachsen ist.

Ich bin kein Arzt, Heilpraltiker, Apotheker und Therapeut versäumen Sie nicht, einen solchen aufzuzuchen weiteren Fragen stehe ich Ihnen trotzdem gerne zur Verfügung! Weitere Informationen finden Sie auf meiner Homepage.

https://conan-clach.blog/kontakt oder 0163-9744567

Die drei wichtigsten Öle in dieser Mischung

Die Zeder und ihre seelische Botschaft an Sie

Die Zeder ist Ihr verbündeter in dunkeln Stunden und hat folgende seelische Botschaft für Sie:

Ich bin dort zu zu Hause wo sich die wenigsten hintrauen. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit, vor den Abgründen der Seele. Mit dem Destruktiven und Schmerzhaften kann ich ebenso umgehen wie mit dem Harmonischen. Alles gehört zum Leben und bekommt gleichermaßen mein volle Wertschätzung. Lass mich Dein Begleiter sein durch schwierige Zeiten. Mit meiner Hilfe kannst Du heftige Herausforderungen leichter bewältigen. Ich wende mich nicht ab, wenn Du Angst hast, wütend oder traurig bist. Ich schrecke mich nicht wenn Du Gott und die Welt verfluchst. Jeder kennt die Zeiten, wo alles sinnlos erscheint. Ich bleibe bei Dir, bis in Dir der Impuls erwacht, weiterzugehen.

Die Zeder möge Sie daran erinnern

Halte durch, Du schaffst es!

Die Zeder in der Natur:

Die Zeder ist ein Spezialist unter den Bäumen. Sie wächst im Gebirge auf sehr sauren Böden bis in Höhen von 2400 Meter und ist unglaublich robust. Selbst Jungbäume, die von dicken Schneelasten umgebogen wurden, richten sich im Frühjahr wieder auf. Ältere Bäume dienen oft als Lawinenschutz. Oftmals werden Sie abgebrochen und treiben hernach frisch aus. Ein Alter von über 1000 Jahren sind bei Zedern keine Seltenheit. Die extremen Lebensbedingungen des Hochgebirges lassen ein ganz besonderes Holz mit vielen duftenden ätherischen Ölen entstehen.

Die Kiefer und ihre seelische Botschaft an Sie:

Ich liebe das Ursprüngliche, Wahre und Unverfälschte. Täuschung und schale Kompromisse interessieren mich nicht. Sie sind nichts wert. Nur das Echte dient sich selbst und anderen. Ich bin radikal in dem Sinne, das ich alles zur Wurzel zurück verfolge. In meiner Gegenwart wirst auch Du auf dich selbst zurück geworfen. Du erkennst Dein wahres Gesicht. Du brauchst nicht mehr von dem ausweichen, was Du in Wahrheit bist. Während Dein Geist in der tiefe forscht, wärme ich Dein Körper.

Die Kiefer möchte Sie daran erinnern:

Ich gebe Deinem Körper die Geborgenheit, die er benötigt, um sich zu entspannen !“

.

Der Wacholder und seine seelische Botschaft:

Ich bin auf Mutter Erde und auf ihre Elemente ausgerichtet. Von ihr beziehe ich mein Wissen und meine Kraft. Sorgsam hüte ich meine Geheimnisse und achte darauf das meine Energie nicht durch rastloses Tun und zu viele Außenkontakte verpufft. Weil ich zentriert in mir ruhe, fällt es mir leicht, mich auf die Essenz, die Alchemie des Lebens zu konzentrieren. Die Stürme des Lebens ziehen an mir vorüber, aber ich mache kein Drama daraus. Von Äußerlichkeiten lasse ich mich nicht ablenken. Lieber forsche ich in der Tiefe.

Der Wacholder möchte Sie daran erinnern:

Auch Dich kann ich lehren, nach innen zu horchen und mit Deiner gesammelten Kraft Großes zu erschaffen!“

Der Wacholder in der Natur:

Der Wacholder ist ein kleinwüchsiger, immergrüner Baum mit säulenförmiger Gestalt. Sein Verbreitungsgebiet ist enorm groß und reich von Südgrönland bis Nordafrika, und von Nordamerika bis Ostasien. Er ist anspruchslos und liebt sonnige, karge Weiden. Gegen Viehverbiss schützt er sich stechend spitze Nadeln, die jeweils zu dritt Quirlen angeordnet sind. Sein tief reichendes Wurzelsystem versorgt in auch in unwirtlicher Umgebung. Die aromatischen blauen Wacholderzapfen (umgangssprachlich = Wacholderbeeren) brauchen drei Jahre um auszureifen.

Demnächst in unserem Aroma-Elfe-Shop erhältlich

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Conan-Clach

4 Gedanken zu „Conan-Clach | Angst-Öl | auf Kundenwunsch kreiert

  1. Hallo Micheil, danke für den Beitrag, eine kleine Ergänzung zum Thema „Angst“ (Ich beschäftige mich beruflich seit Jahrzehnten damit).

    Angst ist eine natürliche Lebensäußerung, die immer dann entsteht, wenn wir uns in einer Lebenssituation wähnen oder tatsächlich sind, die wir als unangenehm oder bedrohlich wahrnehmen und aus der wir – naturgemäß – gern fliehen wollen oder gar müssen. Das Problem: nicht immer können wir fliehen oder wir wollen es auch nicht. Dann entsteht Angst. Mit Mut hat Angst zuerst einmal kaum etwas zu tun. Mut kommt vielleicht später ins Spiel, nämlich dann wenn es um Mechanismen zur Überwindung chronifizierter Ängste geht.
    Deshalb muss jeder erfolgversprechende therapeutische Ansatz das Erkennen, das Reflektieren und die Überwindung der angstauslösenden und – unterhaltenden Lebenssituation zum Inhalt haben. Medikamentöse und additive Therapieverfahren können in akuten Situationen unterstützen, das Problem aber nie kausal lösen. Deshalb verordne ich bei Angstpatienten praktisch nie Psychopharmaka.

    Herzliche Grüße, Rainer

    Gefällt 3 Personen

    1. Auch wenn wir nicht ganz gleicher Meinung sind, schätze ich Deine Beiträge, lieber Rainer. Mit Deiner Aussage das Mut nichts mit Angst zu tun hat, hast Du für mich zum Glück das Wörtchen „erstmal“ dazu geschrieben. Und da möchte ich Dir erstmal auch nicht widersprechen.Doch hier ist von meiner Seite aus nicht der „heldenhafte“ Mut gemeint, Ich gehe da von einer Ansicht aus wo Angst der Gegenpol von „Mut“ ist, den „Mut“ den wir im Laufe der Evolution auch brauchten um uns weiterzuentwickeln. Und nach dieser Theorie wenn „Angst und „Mut nicht mehr in Polarität stehen, dies kann durch falsche Glaubenssätze bzw. Erfahrungen die durch das Ego und die äußeren Einflüsse situationsbedingt „falsch“ bzw. „negativ“ (aber uns zum Schutz) abgespeichert wurden, wird die Angst zu einer „Krankheit“, die bei ganz extremen Fällen wiederum eine Behandlung benötigt.

      Deiner Aussage:
      >>Deshalb muss jeder erfolgversprechende therapeutische Ansatz das Erkennen, das Reflektieren und die Überwindung der angstauslösenden und – unterhaltenden Lebenssituation zum Inhalt haben. Medikamentöse und additive Therapieverfahren können in akuten Situationen unterstützen, das Problem aber nie kausal lösen.< >>“Deshalb verordne ich bei Angstpatienten praktisch nie Psychopharmaka“<< finde ich sehr bedacht und lobenswert.

      Mein Öl befreit auch nicht nur durch "aufschmieren von Ängsten – sollte ich diesen Eindruck erweckt haben entschuldige ich mich, dies lag bei weiten nicht in meiner Absicht. So ein Öl kann eine therapeutische Behandlung nur unterstützend (durch dessen Eigenschaften" wirken, also einen begleitende Behandlung ist hier sogar in meinen Augen zwingend erforderlich. Da ein Angstpatient höchstwahrscheinlich nicht aus eigener Kraft die verankerten Glaubenssätze ändern kann.

      Was Du auch nicht wissen kannst, Das Öl wurde erst nach langen Gesprächen der Ursachenforschung und auf anraten eines Therapeuten von meines Klienten und auch ganz individuell zusammengestellt.

      Der Beitrag sollte keine Aufforderung zum Kauf für irgendein Angst-Öl sein – nimm das und Du bist geheilt – NEIN das wäre fatal und funktioniert auch nicht. Ich wollte lediglich weitere Einsatzgebiete der Aromatherapie darstellen und natürlich auch das ich in der Lage bin (Jeder andere gute Aromatherapeut auch) diverse Krankheiten und Leiden ob körperlich oder seelisch ein unterstützendes "Öl" zu kreieren. Dies geschieht aber fast ausschließlich nur in Begleitung von einem Arzt oder Therapeuten, wenn es nicht gerade ein Schnupfen oder Kratzer ist.

      Du hattest mir noch eine E_Mail gesendet , mit einem sehr interessanten Angebot gesendet. Darauf würde ich auch gerne noch zurück kommen. Kannst Du mir noch ein paar Info`s hierzu senden und wie Du Dir so einen Ablauf vorstellst. Freue mich schon darauf.

      Liebe Grüße
      Micha

      Liken

      1. Guten Morgen Micha,

        ich will Dich natürlich in Deiner Meinungsbildung nicht behindern, mein Einwurf begründete sich lediglich auf meine persönliche Erfahrung in mehr als 25 Jahren des Umgangs mit tausenden Angstpatienten. Pathologische Angst ist heute übrigens ein Massenphänomen, geschätzt leiden um die 20 % hierzulande zumindest temporär an ’sozial wirksamen‘ Ängsten.

        Das Erkennen der Ursachen – „die unangenehme Lebenssituation“ – und darauf aufbauend die Änderung des Lebensstils sind bei pathologischen Ängsten sogar zwingend, therapeutisch können wir zwar assistieren, die eigentliche Arbeit muss der Betroffene selbst leisten. Ich bin da sehr pragmatisch und zum Glück therapeutisch nicht unerfolgreich, auch wenn es den Betroffenen zuweilen sehr weh tut. Und Du weisst, Glaubenssätze sind nicht so mein Ding.

        Ich wünsche Dir einen schönen Tag, bei mir hier mit strahlendem Sonnenschein.

        R.

        Gefällt 1 Person

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