Vor Jahrtausenden hatten unseren Ahnen den Jahresablauf schon in Abschnitte geteilt. In anderen Gegenden gibt es nur Sommer und Winter, unseren Breiten haben wir die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein wichtiger Bestandteil unsere Ahnen waren die Jahreskreisfeste, manche Rituale haben sich bis in unsere Zeit erhalten. Sowie zum Beispiel das Maibaum setzen, Ostern, Sonnwendfeuer, selbst das Weihnachtsfest haben ihren Ursprung aus der Zeit unsere Ahnen. Diese Feste sind durch das Christentum leider sehr verfremdet worden und haben mit dem ursprünglichen fast nichts mehr überein, genauso wurden diese für Ihre Zwecke total verfremdet.
Unsere Ahnen richteten sich nach zwei Kalendern aus, diese zwei Kalender der eine war nach der Sonne und der andere nach dem Mond ausgerichtet. Somit war das Jahr vorwiegend in vier Sonnen.- und vier Mondfeste unterteilt.
Die vier Sonnenfeste
- Ostara – Frühlingstag,- und Nachtgleiche 21. März
- Litha – Sommersonnenwende am 21. Juni Mabon
- Herbsttag,- und Nachtgleiche am 21. September
- Jul – Wintersonnenwende am 21. Dezember
Die vier Mondfeste
- Imbolc – Lichtmess um den 2. Februar
- Beltane – Walpurgis um den 30. April
- Lammas – Schnitterin um den 2. August
- Samhain – Ahnenfest (Halloween) am 31. Oktober
Möge jeder Tag Dir strahlende, glückliche Stunden bringen, die das ganze Jahr bei Dir bleiben.
keltische Weisheit


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