Holler

Kräutergeli

der Sippenbaum

Wir alle kennen den Holler, Kinderlieder. Wir sitzen unter dem Hollerbusch und machen alle husch, husch, husch…. Oder vor dem Holler soll man den Hut ziehen. Vor dem Hollerbusch und Wachholderstrauch zieh deinen Hut – geh in die Knie.

Volksnamen: Hollerbusch, Eller, Flieder, Altholder, Elhorn, Flier, Fleieider.

Drogennamen: Sambucus nigra

Erntezeit: Die Blüten Mai, Juni, Juli, Blätter vor oder nach der Blüte, Rinde im Frühjahr, Wurzeln Frühjahr und Herbst. Die Beeren, wenn sie schwarz sind.

Boden: Der Holler wächst eigentlich auf jeden Boden, Sonne bis Halbschatten.

Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Flavonoide, Glykoside, Saponine, Beeren: Bitterstoffe, Gerbstoffe, Vitamine und Mineralien.

Verwendet: Werden die Blätter, die Blüten und die Beeren, früher wurden auch die Rinde und die nicht reifen Beeren gegessen dies sollte man nicht verzehren da sie giftig sind.

Mann kann aus den Holler Blüten, Sirup, Likör, Hollerkücherl machen, ebenso kann man die Blüten trocknen für den Holler Tee.

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