Conan-Clach | Was Du über Christstollen und Weihnachtsplätzchen bestimmt nicht wusstest!

Es ist ein uralter Brauch der aus dem Babylonischen kommt und auf alten Geisterglauben zurückzuführen ist. Diese Brote wurden in den Wind gehängt, ins Feuer gelegt oder ins Wasser geworfen, um Unheil abzuwenden. In christlicher Zeit wurden die Opferbrote dann zu Weihnachtsbroten. Der Christstollen wird bis auf den heutigen Tag in Brotform gebacken. Außer solchen Broten wurde den Göttern von jeher Früchte und Tiere geopfert. Es gab Zeiten, in denen die Menschen aber auch Backwerk in Tiergestalt anfertigten und den Göttern darbrachten. Auf diese Weise konnten sie ihre wertvollen Tiere behalten, und die Götter waren auch mit den Tiergebilden zufrieden! Tierbilder haben sich in der Bäckerei über Jahrhunderte erhalten. Und auch bei den Weihnachtsplätzchen finden wir neben Sternen, Herzen und Engeln immer wieder Tierformen, die wahrscheinlich eine Erinnerung an die alten Opfertiere sind.

(„Mein Lesebuch 2 B”, Bayer. Schulbuchverlag, München 1989, S. 191).

Als Nimrod starb, war er der erste Mensch, der als Sonnengott vergöttert wurde und schließlich Ba‘al (Herr) genannt wurde. Seine Mutter Semiramis nahm er zur Frau und wurde die Mondgöttin (auch Ashtoreth genannt). Tammuz, der uneheliche Sohn, wurde zum falschen Messias.

Dies sind die 3 wichtigsten falschen Götter der Schrift. Sie werden auch Ba‘al, Ashtoreth und Tammuz genannt. (Bezug zur Bibel unter Jeremia 7,18)

Der 25. Dezember war Nimrods Geburtstag, und hier haben wir den wahren Ursprung des Weihnachtsbaumes. Durch Semiramis‘ Intrigen wurden die Babylonier nach und nach dazu verleitet, sie als „Königin des Himmels“ anzusehen, und Nimrod wurde unter verschiedenen Namen zum „Königlichen Sohn des Himmels“. Nach Generationen dieser Götzenanbetung wurde Nimrod auch als der Messias, der Sohn das Baal, und als Sonnengott verehrt. Unter diesem babylonischen System wurden „die Mutter und das Kind“ (Semiramis und der wiedergeborene Nimrod) zu den Hauptobjekten der Anbetung. Diese Verehrung von Mutter und Kind verbreitete sich über die ganze Welt, obwohl die Namen sich in verschiedenen Ländern und Sprachen unterschieden. In Ägypten waren es ‚Isis und Osiris‘, in Asien ‚Cybele und Dosius‘, im heidnischen Rom ‚Fortuna und Jupiter‘. Selbst in Griechenland, Japan, China und Tibet haben Forscher das Gegenstück zur Madonna gefunden – nachweislich aus einer Zeit lange vor der Geburt von JESUS CHRISTUS.

Während des vierten und fünften Jahrhunderts, als die Heiden der römischen Welt das neue populäre ‚Christentum‘ zu Tausenden annahmen, indem sie ihre alten heidnischen Bräuche und Vorstellungen unter christlich klingenden Namen mit sich brachten, wurde die Idee der Madonna, von Mutter und Kind, sehr breit aufgenommen, besonders zur Weihnachtszeit. Immer zu Weihnachten singen Christen: „Stille Nacht, heilige Nacht” mit dem bekannten ‚Mutter und Kind‘ Thema. Wir, die heutige Generation, sind in eine babylonische Welt hineingeboren worden und wurden unser Leben lang im Respekt vor einer religiösen Form aufgezogen, als wenn sie heilig wäre. Wir haben uns niemals gefragt, woher sie kommt, ob von der Bibel oder von heidnischem Götzendienst.

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4 Kommentare

  1. Echt interessanter Beitrag. Oder informativer Beitrag. Das Christentum hat viele der heidnischen Bräuche sich zu eigen gemacht. War die einfachste Art die Menschen damit in Kontakt zu bringen, da die Bräuche bekannt. Da fällt mir der Kaiser Konstantin ein. Ein glühender Anbeter von Baal. Der das Christentum dazu nutzte, seine Gräueltaten im Namens Baal, weiter ausleben zu können. Wobei das Christentum und seine Kirche eine unrühmliche Rolle dabei spielte. Was sich bis heute gehalten hat. Verfolgt man die Geschichte der R.K.Kirche beschleicht einen das Grauen. Aber ich glaube, ich schweife am Thema vorbei. Danke für deinen wirklich ansprechenden Beitrag.

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