Alexandra | Feminismus? Muss das so sein?

Auf fast jeder Frauenzeitschrift brüllt es einem entgegen.

Entdecke die Göttin in dir…endlich Frau sein…steh deine Frau…usw…

Ich kann es nicht mehr hören bzw. lesen. Langsam ödet es mich an.

Was wollen die Frauen heutzutage? Wie sollen die Frauen in der Gesellschaft sein? Was will man ihnen einreden wie sie sein müssen?

Langsam beschleicht mich das Gefühl das die Frauen die Männer unterdrücken sollen und zum Olymp aufsteigen sollen, oder wie soll man das verstehen? Das ist meiner Meinung nach eine Werteverschiebung.

Sind Männer eigentlich noch etwas wert? Oder nur noch existent um Frauen ihren Lebensstil zu finanzieren, das heißt Urlaub bezahlen, Klamotten, Nägel machen, Friseurbesuche finanzieren usw….

Mir persönlich ist das zuviel an Feminismus. Ich bin selbst eine Frau von 45 Jahren, selbständig, verheiratet mit einem Mann und fühle mich nicht unterdrückt.

Ich lebe mit meinem Mann auf Augenhöhe in unserer Ehe. Da gibt es keine Rangelei wer mehr zu sagen hat.

Wir leben eine ausgeglichene Beziehung in der jeder das Gleiche zu sagen hat. Wir reden vor Anschaffungen darüber wer was wie möchte.

Und das hat für mich nichts mit Emanzipation oder Feminismus zu tun. Sondern mit Gleichheit. Gleich sein…

Und das zählt für mich. Das wir den Weg gemeinsam gehen und nicht einer mehr wert ist wie der andere.

Vor Gott sind wir alle gleich…

4 Kommentare

  1. Genau darum geht es, die Vernichtung des Mannes. Was das mit Feminismus zu tun haben soll? Nichts, darum gehr es ja gar nicht. Frauen sollen nicht Frauen sein, Frauen sollen zu Männern werden. Sprich, ständig arbeiten und so keine Kinder mehr bekommen. Denn Karriere auf Männer Art und Kinder bekommen funktioniert nicht. Gleichzeitig hofft man auf ein Frauenbild, das dominant in einer Gesellschaft, besser zu steuern ist. Da Frauen nur schwer spontan handeln. Zumindest der allergrößte Teil der Frauen. Auch sind sie besser zu verführen, was kaufen angeht. Auch wieder nicht alle, aber doch die große Mehrheit. Auch sind Frauen empatischer und einfühlsamer. Sie reden lieber als gleich zu handeln. Diese Rückschlüsse sind nicht die meinen, die Frauen betreffend. Das ist die Wissenschaftliche Ansicht. Und die allein interessiert die Leute, die diese Emanzipation und das Genderwesen in die Gesellschaft getragen haben. Dreimal darf man raten weshalb. Ich denke, dass viele Frauen wie du denken. Nur wird das nicht im Mainstream publiziert. Wäre auch kontraproduktiv. Hat mir Spaß gemacht deinen kleinen Ausflug in die Emanzipation zu lesen.

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