Lebst du dein Leben oder das Leben der Anderen? — WELT-ERFAHREN

Im Beitrag „Weltreise in die finanzielle Unabhängigkeit“ stelle ich mir die Frage „was genau würde ich tun, wenn Geld bei meinen Entscheidungen keine Rolle spielen würde?“. Nun habe ich jedoch realisiert, dass es nicht nur das Geld ist, dass mich häufig davon abhält, etwas zu tun, sondern auch die Angst vor der Bewertung anderer oder […]Lebst … Lebst du dein Leben oder das Leben der Anderen? — WELT-ERFAHREN weiterlesen

Loslassen ist wie Reisen mit leichtem Gepäck

LEBENSRADWEG

Das ist doch ein Song (von Silbermond) genau nach meinem Geschmack. Zeigt er doch ganz deutlich, wieviel Plunder sich in unserem Leben angesammelt hat. Wie viel wir davon nur haben wollen um wegen den „Habenwollens“. Nutzen wir diese Dinge dann überhaupt? Tragen wir die ganzen Klamotten? Oder bleibt vieles einfach liegen und wir springen schon zum nächsten?

Wenn wir mit einer der vielen Methoden die es mittlerweile gibt, anfangen unser Leben auszumisten, altes oder auch neues Zeugs wegzugeben, zu verschenken oder zu spenden werden zwar die Schränke leerer und unser Leben scheinbar leichter, doch manchmal fühlt es sich nicht wirklich befreiend an. Wir haben uns zwar von den verschiedensten Sachen getrennt, doch irgendwo in uns wabert noch eine Geschichte dazu, die uns nicht loslassen will.

Und genau dort fängt loslassen wirklich an.

Es wirkt nämlich auf unterschiedlichen Ebenen. Zum einen auf der physischen Ebene, wo wir unsere Schränke und Schubladen…

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Vom Loslassen, vom annehmen und der Kraft, die dadurch in dir frei wird

LEBENSRADWEG

Es sind nicht die Menschen und Dinge, die wir loslassen müssen, es sind vielmehr die Geschichten, die wir uns davon erzählen, was dieser Mensch oder dieses Ding für uns tut.

Ja – für uns tut! Auch wenn der Mensch oder das Ding nicht wirklich etwas für uns tut, so ist es doch ein Gefühl in uns, was uns glauben lässt, wir würden gesehen und geliebt.

Die Angst nicht gesehen und nicht geliebt zu sein, ist es, die dir immer wieder Geschichten erzählt. Geschichten von Menschen in deren Nähe du dich besser fühlst, in deren Nähe du mutig bist. Die dich beschützen, dich nähren, dich wertvoll machen.

Über Jahrzehnte hinweg – begonnen in deiner Kindheit – hast du gelernt, dass du dich so verhalten und geben musst, wie andere es von dir erwarten. Wenn du dies nur tust, bekommst du Aufmerksamkeit und Liebe. Womöglich wirst du dafür in den Arm genommen…

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Loslassen als Geschenk der Seele

LEBENSRADWEG

In letzter Zeit höre bzw. lese ich immer öfter, Loslassen sei das Unwort der spirituellen Szene überhaupt. Jedes Mal trifft es mich wie ein Stich ins Herz, da ich doch am eignen Leib, oder besser in der eigenen Seele erleben durfte und darf, wie kraftvoll Loslassen IST!

Kommt die Abneigung gegen das Loslassen vielleicht aus einem hilflosen Nichtwissen, was damit gemeint ist, und wie es funktioniert?

Ich kann nur immer wieder betonen, im Releasing/Loslassen geht es NICHT darum etwas loszuwerden, wegzumachen oder abzutöten.

Ganz im Gegenteil! Loslassen, so wie ich es kenne und gelernt habe, öffnet das Herz und die Seele, für all die Gefühle, Situationen und Erlebnisse, die sowieso in unserem Energiefeld gespeichert sind. Die meisten davon wirken allerdings „im Untergrund“, sozusagen versteckt aus unserem System heraus, und lassen uns so oft verwundert dastehen, wenn wir in einer Situation WIEDER nach einem lange abgelegt geglaubtem Muster handeln.

„Ich will…

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Loslassen

MurmelMeister

Danke an Sabine und ihre Blogparade zum Thema LOSLASSEN, die mich aufgefordert hat, meine Worte zu finden. Und jetzt, wo alles verpackt ist, und ich Dir meine Geschichte vorlesen möchte, fühle ich mich unendlich reich und dankbar. Erfüllt. Zufrieden.

Die Liebe loslassen

Dass „Loslassen“ jemals leicht fällt, kann mein Verstand schwer annehmen. Das Konzept dahinter habe ich verinnerlicht, und dennoch gibt es Besonderheiten im Leben, auf die man nicht vorbereitet ist. Loslassen nimmt dann eine völlig neue Dimension ein.

Mein Leben habe ich mir in Lebensabschnitte unterteilt. Menschen, Erlebnisse, Erinnerungen kommen und gehen. Alles ist irgendwie in Bewegung, entwickelt sich weiter. Man kann es nicht festhalten, aber man darf die Zeit genießen, in der die unterschiedlichen Lebensfäden sich begegnen und miteinander verweben. Unseren Weg setzen wir fort, jeder den eigenen. Daher heißt es immer wieder: Abschied nehmen und loslassen, von dem, was einmal war. Gleichzeitig dürfen wir das Neue…

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