Conan-Clach

Michael Conan-Clach

Autor
Aromaberater
Blogger
Coach
Schamane

Betreiber der Seiten:
Aromatherapie-Online,
Conan-Clach.de
Conan-Clach.blog
Nahrungsheilkraft
Wasser-vitalisieren
sowie
Aroma-Elfe.de
Zauberwald-Elfe.de

Aroma-Pädagoge, Autor, Schamane aber vor allem Mensch. 

Betreiber der Internetseiten: 

  • Aroma-Elfe.de – Shop für naturreine. ätherische Öle
  • Conan-Clach.blog – mein persönlicher Blog
  • Zauberwaldelfe.de – der Blog meiner Frau


    Mein Geburtsname ist Michael, ich wurde im Sternzeichen Waage und dem Aszendenten Steinbock in Hardheim geboren. Dort verbrachte ich auch meine Kindheit und Jugend. Durch meine Eltern und Großeltern wurden auch noch die alten Werte und Tugenden wie
  • Wahrheit
  • Treue
  • Disziplin
  • Fleiß und Ausdauer
  • Ordentlichkeit
  • Ehre
  • Selbständigkeit
  • Mut
  • Sparsamkeit
  • Reinlichkeit und Pünktlichkeit
  • Gastfreundschaft

vermittelt, auf was ich heute sehr stolz bin. Da ich aus einer Soldatenfamilie stamme, habe ich auch noch ein paar Soldatentugenden erfahren, die mir auch nicht geschadet haben und mich sehr geprägt haben. Und jetzt stellen Sie sich nur vor das es extrem streng bei uns zuging. Nein, das würde ich nicht behaupten, obwohl in manchen Situationen schon der Soldat bei meinem Vater durchkam, grinst, aber geschadet hat es mir auf keinen Fall. Wir waren auch eine ganz normale durchschnittliche Familie mitten in Germany. Naja ganz so normal ist eher subjektiv. Mein Großvater gehört zu einem Geschäft, in dem noch nicht der Krieg, seine Kunden, die vielen Aussiedlerhöfe im Umkreis von 35 km mit Kolonialwaren, Textilien und gebracht von dort auch Handelswaren vorwiegend Sämereien mit. Mein Vater war beruflich zwar Soldat hatte aber viele ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen, Feuerwehr und war auch politisch tätig in Gemeinde.- und Kreisrat und das, wie sollte es anders sein auch wieder mit diversen Pöstchen. Dies schreibe ich nur, weil auch dies mich sehr prägte, also kannte man mich natürlich auch im ganzen Kreis spätestens, wenn mein Name viel war, was mir dann immer unangenehm war. So hat es auch bei meinen Jugendstreichen immer geklappt, was ich ausgefressen habe. Aber das sind Dinge, die auf dich auswirken, aber sie sind nicht anders. wenn mein Name viel war, war mir dann immer unangenehm war. So hat es auch bei meinen Jugendstreichen immer geklappt, was ich ausgefressen habe. Aber das sind Dinge, die auf dich auswirken, aber sie sind nicht anders. wenn mein Name viel war, war mir dann immer unangenehm war. So hat es auch bei meinen Jugendstreichen immer geklappt, was ich ausgefressen habe. Aber das sind Dinge, die auf dich auswirken, aber sie sind nicht anders.

Auch wurde ich in unserer Schule gemacht, war mir nie richtig gelungen. Zu meinem 18. Geburtstag wurde mein Vater in einer Gemeinde im Schwarzwald zum Bürgermeister gewählt. Womit ein Umzug der ganzen Familie im Raum stand, auch hier wurde nichts von oben bestimmt sondern meine Schwester und ich sowie natürlich meine Mutter wurden zuvor gefragt, wenn er sich dort zur Wahl aufstellen würde und die Wahl gewinne, ob wir mitgehen würden.

Hier musste ich dann meine erste gravierende Entscheidung treffen, die sich für mein Leben auswirken könnte. Es war schon ein komisches Gefühl, hunderte Gedanken hämmerten auf mein Kopf ein. . . . wo anders hinziehen? . . . was würde mit unserem Haus und Grundstück, auf dem ich groß geworden bin? . . . meine Arbeit?



. . . wie könnte ein Neuanfang aussehen? und natürlich vieles mehr. Meine Schwester, zu dieser Zeit in der Realschule 9. Klasse, sagte, der ideale Zeitpunkt noch vor den Prüfungen und willigte ein mitzugehen. Meine Mutter war auch dabei und auch meine Großmutter mit damals 81 Jahren war nach langer Überlegung mit von der Partie, Was den Frauen aus meiner Familie wirklich durch den Kopf, kann ich heute nicht mehr wiedergeben, ob darüber gesprochen wurde kann ich mich nicht erinnern.

Zu meiner Person kam zu dieser Zeit ja auch dazu das der Barras vor der Türe stand. Was mir die Entscheidung um einiges leichter machte. Da mein Vater ja bis zu diesem Zeitpunkt beim Militär war, fragte ich ihn ob er da was machen könnte und ich in die Kaserne nach Donaueschingen kommen könnte. Er versprach mir zu schauen ob etwas machbar ist. Ganz die die Rechnung von mir leider nicht auf, da am Standort Donaueschingen zu dieser Zeit niemand eingezogen wurde. Doch ich konnte nach Immendingen eingezogen werden. Da Immendingen von dem neuen Heimatort nur ca. 30 km entfernt war, meine Clique die aus lauter Mädels bestand,  sich auflöste, da alle mit Ihren Partnern in die USA zogen, war ich bereit diesen Schritt zu machen und willigte schließlich auch ein. Es folgte ein Jahr mit sozusagen drei Wohnsitzen, der erste und auch der offizielle war die Kaserne in Immendingen, der zweite war die neue Heimat und der dritte war der älteste mein Geburtsort. Abwechselnd verbrachte ich dann die Wochenende an diesen drei Orten der Grund hierfür war, dass wir in der neuen Heimat noch keine Bleibe hatten und mein Vater mit meiner Schwester aus schulischen Gründen in einer Ferienwohnung wohnten, die ziemlich eng war, wenn meine Mutter und ich auch dort „zu Besuch “ waren. So verbrachten wir wenn es möglich, war die Wochenende in Hardheim und die Tage wo terminlich nichts zu machen war, blieb ich in der Kaserne. Nach der Zeit beim Barras, absolvierte ich eine zweite Lehre als Kaufmann mit dem Ziel, danach BWL auf der Berufsakademie zu studieren, was zu dieser Zeit ziemlich viele getan haben. Nach der Ausbildung hatte ich gleich die Chance in einer Firma direkt als Disponent mit Personalverantwortung anzufangen und da ja jeder Tro…. zu dieser Zeit BWL machte, fand ich dies für den richtigen Weg.


1995 lernte ich meine erste Frau kennen die ich 1996 geheiratet hatte. 1999 kam meine erste Tochter auf die Welt und 2005 wurde mir noch eine zweite Tochter geschenkt. 1997 machte ich den letzten Schritt für meine persönliche Karriereleiter und wurde in Stuttgart Niederlassungsleiter von einer Filiale mit 500 Mitarbeiter. Diese war leider in der Branche der Zeitarbeit und das noch im Baunebengewerbe folglich mussten über zwei drittel der Mitarbeiter auf den Winter entlassen werden, dies auch unter sehr unlauteren Bedingungen innerhalb von drei Monaten hatte ich über 64 Termine auf dem Arbeitsgericht. Dies gab mir viel zu Bedenken somit kündigte ich diesen Job und machte mich im Jahr 1998 selbstständig und führte bis 2012 erfolgreich ein eigenes Geschäft mit 5 Mitarbeitern. 2010 hatte mich meine damalige Frau, nach für mich subjektiv gesehene 14 glückliche Jahre verlassen und nahm die Kinder mit. Den wahren Grund kenne ich bis heute noch nicht, natürlich kann ich mir heute einiges erklären und mir ist auch bewusst, dass ich daran nicht ganz unschuldig bin, den mir ist klar das immer zwei dazu gehören. Meine Exfrau präsentierte mir einen Lover der wiederum auch oder überhaupt?, ein Auge auf meine älteste, damals 9 jährige Tochter geworfen hat (Details erspare ich jedem Leser). Jedenfalls nahm ich dies als Anlass, meine zwei Mädchen zu mir zu holen, überraschender Weise kam auch kein größeren Widerstand von meiner Ex.

Ein Tag bevor meine Älteste Ihren zehnten Geburtstag hatte, verließ mich ein sehr großes Vorbild, ein Idol und Leitbild von mir. Mein Vater war gestorben und  wieder war ein geliebter Mensch weniger in meinem Leben. Ich habe zwei Kinder die ich über alles Liebe, ich war erfolgreich, mir ging es eigentlich sehr gut, trotzdem ging es mir immer schlechter.

Ich habe mich darauf konzentriert zu funktionieren als Papa, als Chef, als Firmeninhaber und brach dann nach zwei Jahren des funktionieren, total und „erfolgreich“zusammen, als ich bemerkte das ich alles hatte, nur kein Leben mehr !

Neudeutsch nennt man diese Symptome „Burnout“ ich litt also hochgradig an Depressionen, Als allein erziehender Vater wendete ich mich an das Jugendamt um meine Mädels versorgt zu Wissen für die Zeit in der ich mich in einer Klinik aufhalten wollte. Nach ein paar weiteren Schlägen und einem dreimonatigen Klinikaufenthalt, war ich wieder in Freiheit und in einer „Selbstfindung-Phase“ Ich bildete mich weiter mit Themen die mich interessierten und die mich so eigentlich immer schon beschäftigten bzw. die in meinem ganzem Leben immer wieder präsent waren ich es nur nie richtig war haben wollte oder ich andere Dinge für wichtiger gehalten habe und ich ja doch Karriere machen wollte. Doch zur Karriere und dem Thema Geld habe ich mittlerweile eine ganz andere Einstellung bekommen und ist für mich nicht mehr das wichtigste.

Ich fing an zu Leben!

2010 war dann schließlich das Jahr ab dem ich alles ändern wollte, ich habe mich beruflich verändert und habe langsam angefangen das zu machen was ich heute noch tue. Habe meine Kenntnisse in der Aromatherapie, Ayurveda,Energetik, Ernährung, Kräuterheilkunde, Numerologie, Runen, Rituale, schamanisches Wissen sowie in die Spiritualität vertieft und stellte fest in diesen Gebieten werde ich nie auslernen.

Ein ganz besondere Meilenstein war dann im Jahre 2016, ich lernte meine Frau Alexandra alias Zauberwaldelfe kennen, die mir  in fast allen Bereichen sehr ähnlich ist. So ähnlich das meine älteste Tochter die Aussage traf “ach ist ja egal wen man fragt Dich oder Papa, die Antwort ist doch die selbe!” Nach einer kurzen Zeit haben wir uns dann nach drei Monaten das Ja-Wort gegeben. Wir gründeten also eine ganz typische und klassische Patchworkfamilie, wo beide Partner je zwei Kinder mit in die Ehe brachten. Seither leben und arbeiten wir zusammen. Da Alexandra auch schon über 20 Jahre spirituell unterwegs war, sie beschäftigte sich mit den Lenormand-Karten und der spirituellen Lebensberatung, hatten wir viele Gesprächsthemen und uns wurde es nicht langweilig.

Als Alexandra sich auch immer mehr für das schamanische interessierte, besuchten wir bald ein Seminar und bildeten uns zum Vetucha-Heiler weiter. Kurze Zeit später hatten mich meine Kräuter und das Wissen darüber gepackt, nachdem ich entdeckt hatte das die Aromatherapie vom Prinzip her nicht großartig was anderes ist belegte ich hier auch einige spezielle Seminare, hierdurch hatte ich wiederum meine Frau infiziert, deshalb rundeten wir das ganze mit einer Ausbildung zum Aromapraktiker ab. 2018 sind wir dann zusammen durch Europa gereist, immer mal ein paar Tage oder ein Wochenende, so gut dies halt geht wenn man schulpflichtige Kinder hat und besuchten Destillerien für ätherische Öle. Mit ein paar Öle-Hersteller kamen wir dann ins Gespräch und als wir noch mit denen Ihrer Philosophie und Arbeitsweise zurecht kamen und diese bereit waren für uns direkt zu produzieren, somit wir diese unter unserem Label AROMAELFE vermarkten konnten, gründeten wir 2018 unseren Online-Shop AROMAELFE und bieten diese dort auch an, ebenso wie unsere selbstgemachten Basis-Öle und Mazerate, die unter dem Label ELFENÖLE, zu finden sind

Wieder hatte uns die Schulbank gerufen und somit legten wir dann bei der IHK noch den Ausbilder nach der Ausbilder-Eignungsverordnung ab, somit sind wir auch befähigt arbeitspädagogische, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Sinne des §30 des Berufsbildungsgesetz zu geben und bilden, seither auch Aromapraktiker aus und geben noch diverse andere Kurse in unseren Bereichen.